1. Ist die Anzahl der offenen Forderungen begrenzt?
    Nein. Sie können unbegrenzt Forderungen einstellen, die für Sie eingefordert werden.

  2. Spielt die Firmengröße eine Rolle?
    Nein. Der pauschale Jahresbeitrag in Höhe von 395 Euro gilt für alle Firmen, unabhängig von der
    Größe des Unternehmens.

  3. Welche Vorteile habe ich durch den ForderungsSchutzBrief ?
    Sie müssen sich nicht mehr um das leidige Thema Mahnwesen kümmern. Wenn Ihr Kunde nicht zahlt,
    übernehmen wir die Einforderung für Sie. Außerdem erhalten Sie Zugriff auf Zusatzdienstleistungen.
    So können Sie sich künftig Wirtschaftsauskünfte von Personen oder Firmen einholen, bevor Sie mit
    diesen Geschäfte machen.

  4. Ist der ForderungsSchutzBrief eine Versicherung?
    Nein. Es handelt sich um einen Vertrag zwischen einem Inkassounternehmen und Ihrer Firma. Die
    Erfahrung zeigt, dass Versicherungen für solche Themen eher ungeeignet sind.

  5. Wie übergebe ich einen Auftrag zur Einforderung?
    Sie erhalten einen persönlichen Zugang zu einem Online Portal. Dort können Sie Ihre Forderung einfach
    einstellen und die Sache ist für Sie erledigt. Den Rest erledigen andere für Sie.

  6. Gibt es Haken und Ösen?
    Es entstehen nur 5 % Erfolgsprovision von der eingezogenen Forderung. Das Kostenrisiko tragen wir!
  7. Entstehen mir außer den 395 Euro durch das Inkasso zusätzliche Kosten?
    Es entstehen nur 5 % Erfolgsprovision von der eingezogenen Forderung. Das Kostenrisiko tragen wir!
    Wenn wir z.B. 500 Euro für Sie einfordern, kürzen wir den Betrag lediglich um 25 Euro.

  8. Rechtsanwalt oder Inkassodienst / der Unterschied!
    Ein Rechtsanwalt verdient Geld, wenn er streitet – möglichst lange und durch möglichst viele Instanzen.
    Ein Inkassodienstleister verdient Geld, wenn er Forderungen einziehen kann.